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Stadtbücherei Uslar
 



SPD-Stadtverbandsvorstand besucht Stadtbücherei.


 

 

 

 

 




Presseinformation vom 02.03.2008:

Uslar:
Zum Auftakt seiner letzten Sitzung besuchte der Vorstand des SPD-Stadtverbandes die Uslarer Stadtbücherei und ließ sich vom Abteilungsleiter Dirk Rackwitz aus der Verwaltung sachkundig informieren. Die Mitglieder des Vorstandes waren beeindruckt von der benutzer- und insbesondere jugendfreundlichen Atmosphäre der Bücherei. Die im Gebäude Graftstsr.1 in mehreren Räumen untergebrachte Bücher-ei ist „klein aber fein“, so der Vorsitzende Dr. Hermann Weinreis. Sie besticht nach dem Votum der SPD durch gemütliche Sitz- und Leseecken und ein bedarfsgerechtes Angebot in der Ausstattung und in der Organisation. Der Renner im Moment seien Hörbücher und die sehr gut besuchten Lesestunden für Kinder, die die Leiterin der Bücherei, Antje-Catrin Rossel, regelmäßig durchführt. Der Vorleseraum ist nach den Worten von Dirk Rackwitz jedes Mal „gerammelt voll“. Zwei Rechner mit Internetzugang, die gegen eine geringe Gebühr benutzt werden können, sowie Lernprogramme und PC-Spiele ergänzen das Angebot.

Die stellvertretende Stadtverbandsvorsitzende Sonja Gierke hob die Kooperation der Stadtbücherei mit den Kindertagesstätten und örtlichen Schulen hervor, deren Schüler zu den regelmäßigen Besuchern zählen und für die sie eine wichtige außerschulische Einrichtung sei. Durch die Verbindung zu den Buchhandlungen der Stadt und den Buchbezug von einer landesweit tätigen Büchereizentrale seien immer auch aktuell gefragte Titel da. Mit Hilfe einer großzügigen Spende des ehemaligen Stadtdirektors Meisterring konnte der Bestand im letzten Jahr auf 5.829 Medien (davon 4000 Bücher) erhöht werden. Genutzt wurde er bei 9.765 Ausleihen in 2007. „Besonders erfreulich ist“, so Dr. Weinreis, „dass dies alles möglich gemacht wurde mit einem verhältnismäßig kleinem Budget (Ansatz 2008: 2.500 Euro) und durch den Einsatz von drei ehrenamtlichen Helferinnen, die Frau Rossel unterstützen. Für uns ist Leseförderung ein wichtiger Teil der Bildungspolitik in der Stadt und die Stadtbücher-ei damit ein zwar freiwilliges, aber dringend notwendiges kulturelles Standbein. Wir wünschen allen Beteiligten, dass der Aufwärtstrend sich fortsetzt.“

gez.: Dr. Hermann Weinreis

Der Vorstand des SPD-Stadtverbandes zu Besuch in der Stadtbücherei
 

 


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